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Produkt / Projekt

Smart Metering – Auf Abstand den Verbrauch von Wasser/Gas/Wärme etc. messen

11.05.2020 12:03:02

Sinn & Zweck


  • Das manuelle Auslesen der Elektro-, Gas-, Wasser- und Wärmezähler ist arbeitsintensiv, anfällig für Fehler und nicht zeitnah.

  • Immer mehr Dienstleister setzen auf Fernauslesung ihrer Anlagen


Ansatz & Referenzen

  • Moderne LoRa WAN Sensoren messen laufend den Verbrauch von Elektrizität, Gas, Wasser, Wärme usw. und melden diese an eine zentrale Stelle

  • Gleichzeitig kann der Zustand von Anlagen und Installationen laufen überwacht werden.

  • Die Firma Holdigaz liest im Kanton Wadt ihre Gaszähler mit LoRa WAN Sensoren aus.


Nutzen für Mensch & Stadt

  • Reduzierter Aufwand, aktuelle Informationen, Kenntnis über den Zustand der Infrastruktur

  • Die Verbrauchsentwicklung ist laufen bekannt, Trends werden früh erkannt und können in der Planung berücksichtigt werden.


Stakeholder

  • Anbieter von Energie, Wasser, Wärme, etc.. Stadtwerke, Dienstleister


Realisierbarkeit & Herausforderungen

  • Eine grosse Vielzahl von Sensoren und befähigten Messgeräten, kombiniert mit einem flächendenkenden LoRa WAN (LPN) Netz der Swisscom erlauben eine einfache Auslesung.

  • Dank LPN können auch Sensoren verbaut werden, die schwer oder nicht zugänglich sind.

Passende Tags:

Energiethemen

Gewerbe

Immobilie

Instandhaltung

Öffentliche Verwaltung

Reparatur

Unternehmen, Gewerbebetriebe

Wirtschaft

  • add_circleremove_circle Kennen Sie jederzeit den Zustand Ihrer Anlagen und Stationen Swisscom

    Immobilie

    Instandhaltung

    Öffentliche Verwaltung

    Reparatur

    Unternehmen, Gewerbebetriebe

    Sinn & Zweck


    • Viele Anlagen befinden sich in der Stadt und im Feld und laufen Gefahr, unbefugt geöffnet und benutzt zu werden.

    • Geöffnete Anlagen – z.B. entfernte Schachtdeckel - können eine erhebliche Gefahr darstellen.


    Ansatz & Referenzen

    • Einfache Sensoren geben Auskunft über den Zustand Ihrer Anlagen. Informationen wie den Zugang zur Anlage, das Vorhandensein von gefährlichen Gasen, der Betriebszustand (z.B. Temperatur oder Stromverbrauch) und vieles mehr sind jederzeit verfügbar.

    • Sie können proaktiv und reaktiv den Zustand Ihrer Anlagen überwachen und entsprechend handeln.


    Nutzen für Mensch & Stadt

    • Die Einsatztauglichkeit der kritischen Infrastruktur kann jederzeit garantiert werden.

    • Gefahren können frühzeitig erkannt und adressiert werden.


    Stakeholder

    • Stadtwerke, Betreiber von Infrastruktur, Schutz und Rettung


    Realisierbarkeit & Herausforderungen

    • Viele verschiedene Sensoren erlauben eine grosse Vielfallt an Möglichkeiten, Anlagen zu überwachen und bei Bedarf zu steuern.

    • Dank LPN können auch Sensoren verbaut werden, die schwer oder nicht zugänglich sind.

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  • add_circleremove_circle IoT – Zugang zu Daten aus Ihren Objekten, Maschinen und Prozessen Swisscom

    Energiethemen

    Immobilie

    Instandhaltung

    Öffentliche Verwaltung

    Reparatur

    Unternehmen, Gewerbebetriebe

    Internet of Things verschafft Ihnen den Zugang zu wertvollen Daten aus Ihren Objekten, Maschinen und Prozessen, die Sie sammeln, auswerten und nutzen können. Die effiziente Vernetzung treibt lukrative Geschäftsmodelle, automatisierte Prozesse sowie die Kreation von neuartigen Kundeninteraktionen und intelligenten Produkten voran. Mit dem IoT-Ökosystem stehen wir Ihnen mit hoher Fachkompetenz End-to-End zur Seite. Nutzen Sie das Innovationspotenzial von IoT für Ihr Projekt.

    Swisscom Smart City

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  • add_circleremove_circle Smart Building – Wissen was im Gebäude los ist Swisscom

    Energiethemen

    Immobilie

    Instandhaltung

    Reparatur

    Sinn & Zweck


    • Die aktuelle Nutzung eines Gebäudes jederzeit zu kennen ist ein erheblicher Vorteil für die Bewirtschaftung einer Liegenschaft – sowohl in der Planung wie im Betrieb.


    Ansatz & Referenzen

    • Das Smarte Gebäude misst die Nutzung und Belegung im Gebäude, das Raumklima und Lichtverhältnisse, die Füllstände und Materialverfügbarkeit, die Gefahrenlage durch Gase und Feuer, die Betriebswerte der Anlagen und vieles mehr.

    • Durch die zentrale Auswertung und Analyse können die entsprechen Aufgaben, Regelungen, Alarmierungen, Planungen, Betriebseinstellungen, Verfügbarkeiten, usw. beauftragt werden.

    • Swisscom setzt diese Fähigkeiten selbst bei mehreren Gebäuden ein.


    Nutzen für Mensch & Stadt

    • Auf Basis der Betriebs- und Nutzungsinformationen können die Dienstleistungen des Facility Managements genau auf die Bedürfnisse der Menschen abgestimmt werden.

    • Die Kenntnis der Belegung hilft bei Schutz und Rettung schnell und adäquat zu reagieren.

    • Das Raumerlebnis und die Betriebskosten werden gleichzeitig optimiert.


    Stakeholder

    • Verwaltung, Gebäudeverantwortliche, Schutz und Rettung, Stadtwerke, Dienstleister


    Realisierbarkeit & Herausforderungen

    • Heute besteht eine grosse Vielzahl an Sensoren die Belegungs- und Betriebsinformationen erfassen können.

    • Dank LPN können auch Sensoren verbaut werden, die schwer oder nicht zugänglich sind.


     

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  • add_circleremove_circle Leitungen (z.B. Wasser/Gas) überwachen Swisscom

    Energiethemen

    Öffentliche Verwaltung

    Reparatur

    Sinn & Zweck


    • Undichte Leitungen ermöglichen das Eindringen von Keimen und Bakterien in das Leitungsnetz und führen zu einer Verunreinigung des Trinkwassers.

    • Leckstellen sind Gefahren für Mensch und Umwelt. Unterspülte Strassen, aufgelockerte Berghänge und Überschwemmungen sind Beispiele von möglichen Gefahrenquellen.

    • Gasaustritte stellen für Mensch und Umwelt eine grosse Gefahr dar. Ein explosives Gasgemisch in Verbindung mit einer Zündquelle kann enormen Schaden anrichten.


    Ansatz & Referenzen

    • Über die verschiedene Sensoren können die Leckagen erkannt und geortet werden. Diese Sensoren können sich an Orten befinden, die schwer zugänglich und/oder potentiell gefährlich sind.


    Nutzen für Mensch & Stadt

    • Wasserverluste belasten Wassergewinnungs- und Verteilanlagen. Jeder Kubikmeter Wasserverlust bringt, je nach Beschaffungs- und/oder Aufbereitungsaufwand, Kosten mit sich.

    • Erkennung von Leckagen können grosse Schadengefahren frühzeitig erkennen und alarmieren.


    Stakeholder

    • Energie- und Wasserversoger, Infrastrukturverantwortliche, Schutz- und Rettung


    Realisierbarkeit & Herausforderungen

    • Viele verschiedene Sensoren erlauben eine grosse Vielfallt an Möglichkeiten, Leckagen zu detektieren.

    • Dank LPN können auch Sensoren verbaut werden, die schwer oder nicht zugänglich sind.

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  • add_circleremove_circle Nutzung/Zustand von Infrastruktur überprüfen Swisscom

    Energiethemen

    Immobilie

    Instandhaltung

    Öffentliche Verwaltung

    Sinn & Zweck


    • Ein Problem für die Stadtverwaltung sind Beschädigungen an Parkbänken oder das Verstellen dieser oder anderer Infrastruktur.

    • Ziel ist es, Beschädigungen leichter zu entdecken und andererseits ein Auffinden verstellter Parkbänke und Infrastruktur schneller ermöglichen.

    • Zusätzlich ist es für die Stadt von Interesse, die Nutzung ihrer Infrastruktur zu kennen.


    Ansatz & Referenzen

    • Lokations-Meldern oder Sensorik zur Feststellung von Gewalt-Einwirkung (Erschütterung, Druck, Bruch),

    • Die wenige Daten in ein Backend-System übertragen, analysieren und verfügbar machen (im Endkunden-Dashboard anzeigen.


    Nutzen für Mensch & Stadt

    • Bürgerinnen und Bürger finden öfter intakte Infrastruktur vor, die Stadtverwaltung kann schneller Beschädigungen reparieren oder Infrastruktur ersetzen


    Stakeholder

    • Stadt, Parkanlagen, Vita Parcours, Freiluftmuseen


    Realisierbarkeit & Herausforderungen

    • Ein geringer Energiebedarf, kaum schwierige Sicherheitsanforderungen und auch sonst eine gute Technologieverfügbarkeit von bestehendem IoT Netz (LoRaWAN) und viele Sensoren auf dem Markt.

    • Entscheidend für den Erfolg ist die Anpassung der Prozesse aufgrund der neuen Fähigkeiten

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  • Mehr Passende Produkte / Projekte
  • add_circleremove_circle eGovernment Services Kiosk

    Gewerbe

    Öffentliche Verwaltung

    Unternehmen, Gewerbebetriebe

    Wirtschaft

    Kollaborative Technologie überbrückt die digitale Kluft und verbessert den Zugang der Bürger zu lokalen Dienstleistungen

    Herausforderungen
    Den Behördendiensten fehlen ergänzende Technologien, wie z.B. Video. Die kantonale Führung wollte abgelegene Standorte mit zentralen Diensten verbinden. Die Pandemie-Situation erfordert neue Wege, um Experten mit den Bürgern zu verbinden. Die IT-Abteilung der Stadt wollte die Dienstleistungen im Einklang mit der kantonalen ICT-Strategie digitalisieren.

    Ergebnisse
    Bereitstellung neuer Dienstleistungen per Video für die Bürger durch die Integration von Websites in WebEx Desk Pro. Bürgerinnen und Bürger können sich mit Regierungsexperten in Verbindung setzen, ohne dass sie reisen müssen.
    Nutzung der Programmierbarkeit der WebEx-API, um Fragebögen zur Bürgerzufriedenheit zu ermöglichen, und Nutzung von Analysen zur Messung des Erfolgs neuer eGov-Programme
    Überbrückung der digitalen Kluft, indem ein umfassenderer Service für Bürger in abgelegenen Gebieten ermöglicht wird

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  • add_circleremove_circle Neue Wasserversorgung im Val Medel durch digitale Messungen einer neuen Quelle

    Energiethemen

    Instandhaltung

    Im Val Medel ist in der Gemeinde Fuorns die Wasserquelle versiegt und sie suchen nun nach neuen Quellen.
    Um herauszufinden ob die neu gefundene Quelle genügend Wasser für die Gemeinde produziert werden, mit digitalen Smart Meter, der Output dieser Quelle geprüft und ausgewertet ob diese für die Wasserversorgung ausreichen wird.

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  • add_circleremove_circle Digitale Dorfstrasse Adelboden

    Gewerbe

    Unternehmen, Gewerbebetriebe

    Wirtschaft

    Die Dorfstrasse in Adelboden bietet hochwertige regionale Angebote und ist das Zentrum von Gewerbe und Tourismus sowie der Treffpunkt im Dorf. Das erfolgreiche Gewerbe im Berner Oberland will gemeinsam mit der Gemeinde und dem Verein Myni Gmeind mit dem Projekt Digitale Dorfstrasse die Chancen der digitalen Transformation meistern.

    Digitale Absatz- und Kommunikationskanäle werden immer bedeutender, die Kundenbedürfnisse ändern sich. Vor diesem Hintergrund hat Myni Gmeind 2020 in Adelboden gemeinsam mit Gewerbe, Tourismus und Gemeinde die Digitale Dorfstrasse lanciert: Mit dem Projekt werden die Bestell- und Bezugsmöglichkeiten für regionale Produkte und Dienstleistungen erweitert.

    Zukünftig kann beispielsweise die Fonduemischung rund um die Uhr online bestellt werden. Beim Bezug haben Gäste und Einheimische die Qual der Wahl: Abholen in der Vogellisi-Genusswelt bis 23 Uhr auch sonntags, Pick-up in 24-Stunden-Abholboxen oder Lieferung an die Haustür. Das ist besonders für TouristInnen in Ferienwohnungen und Zweitwohnungsbesitzer attraktiv. Aber auch Tagestouristen können bald hochwertige und frische Verpflegung für ihren Ski- oder Wandertag unkompliziert vorbestellen und vor Ort beziehen. Nach einer Pilotphase wird das Angebot ausgebaut, von der Videoberatung bis zur Ferienwohnungsschlüssel-Übergabe.

    Im ersten Halbjahr 2021 erstellte das Projektteam von Myni Gmeind mit den Akteuren im Dorf eine von Kanton Bern und Bund mit Mitteln der Neuen Regionalpolitik (NRP) finanzierten Machbarkeitsstudie. Derzeit läuft die Umsetzung (ebenfalls mit NRP-Unterstützung), der Betrieb startet im Dezember.
    Die Digitale Dorfstrasse befriedigt die heutigen Bedürfnisse der Gäste mit einer smarten Kombination von bewährter Servicequalität, Gastfreundschaft und modernen technologischen Möglichkeiten. Die Kooperation stärkt die lokale Wertschöpfung und Attraktivität als Tourismusmusdestination und sichert Arbeitsplätze.

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  • add_circleremove_circle Elektronische Geschäftsprozesse in Ehrendingen

    Öffentliche Verwaltung

    Die Gemeinde Ehrendingen
    Die Aargauer Gemeinde Ehrendingen ist das zu Hause von rund 4‘800 Einwohnerinnen und Einwohnern. Der ländliche Charakter in Verbindung mit der Nähe zur Bezirkshauptstadt Baden macht die Gemeinde attraktiv als Wohn-, Lebens- und Arbeitsraum für verschiedene Bevölkerungsschichten und unterschiedliche Anspruchsgruppen.

    Der Partner: Dialog Verwaltungs-Data AG
    Dialog entwickelt und vertreibt eine durchgängige Softwarelösung und moderne IT-Infrastrukturen für öffentliche Verwaltungen. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden fördert die Firma kreative Ideen und entwickelt innovative Systeme. Mit Dialog G6 steht im Markt eine Lösung zur Verfügung, welche die Geschäftsprozesse öffentlicher Verwaltungen digitalisiert.

    Die Ausgangslage
    Die Gemeinde Ehrendingen hat schon immer einen Vorteil darin gesehen, das eigene Know How in die Entwicklung einfliessen zu lassen und neue Lösungen mitzugestalten. Diese Chance will das Verwaltungsteam mit der frühen Einführung von Dialog G6 und der Pilotierung einzelner Fachanwendungen nutzen. Die Coronakrise hat neue Arbeitsmodelle, die seit längerem angedacht waren, abrupt Realität werden lassen. Die Finanzverwaltung in Ehrendingen will sich als Abteilung und als Gemeinde weiterentwickeln. Der Schub den die Digitalisierung durch die Coronakrise erhalten hat soll nicht verpuffen, sondern langfristig echte Vorteile für alle Beteiligten schaffen.

    Dialog G6 Workflow
    Der Dialog G6 Workflow ist die flexible Lösung zur Digitalisierung von Geschäftsabläufen. Es gibt viele Anwendungsfälle, in denen Städte und Gemeinden Prozesse elektronisch abbilden und auf Papier verzichten können. Es sind dies z.B. Rechnungsvisierung, Feriengenehmigung, Dokumentenfreigabe oder Spesenbewilligung. Das Beispiel der elektronischen Belegerfassung und -Visierung in Dialog G6 zeigt die Vorteile einer Gesamtlösung auf: Die Visierung findet im gleichen System wie Kontierung, Buchung, Zahlung und Aufbewahrung statt.

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  • add_circleremove_circle Grundkurs Digital-Pionier

    Öffentliche Verwaltung

    Der Grundkurs Digital-Pionier ist eine berufsbegleitende Weiterbildung für Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden.

    Er vermittelt in fünf halbtägigen Modulen Grundkenntnisse über die Digitalisierung, beinhaltet Tipps und Tricks zur erfolgreichen Auslösung und Führung von Projekten und bietet Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und zum Coaching eigener Vorhaben.

    Die erste Durchführungen finden im April und Mai 2022 statt: Ein Kurs wird online durchgeführt, einer physisch in Bern. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 890.-.

    Schnuppern Sie ohne grossen Aufwand Digitalisierungs-Luft oder vertiefen Sie Ihre Grundkenntnisse. Der Grundkurs unterstützt Sie bei den anstehenden Digitalisierungs-Herausforderungen – hier können Sie sich ab 22. November 2021 anmelden: www.digitalpionier.ch.

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Kontakt

Geschäftsstelle

Verein «Myni Gmeind»
Geschäftsstelle c/o reflecta ag
Zieglerstrasse 29
3007 Bern
Tel: 031 387 37 39

Ansprechpersonen

Alexander Sollberger, Vereinspräsident

alex.sollberger@mynigmeind.ch

Noé Blancpain, Geschäftsführer

noe.blancpain@mynigmeind.ch