Showcase-Details

Idee

Verbundene Städte (Twin-Cities)

01.05.2019 12:10:48

Ein interaktives System zur Verbindung von Partnerstädten für kulturellen Austausch und Veranstaltungen (Davos, Chamonix, Aspen usw.).

Passende Tags:

Öffentliche Verwaltung

Tourismus

  • add_circleremove_circle Videoschalter und -kommunikation zu Bürger und Kunden Swisscom

    Öffentliche Verwaltung

    Tourismus

    Sinn & Zweck


    • Nicht immer ist es möglich alle Dienstleistung überall vor Ort anzubieten. Das führt dazu, dass Ihre Kunden zum Teil erhebliche Reisewege in Kauf nehmen müssen, um Sie zu sprechen.

    • Die räumliche Distanz ist mitunter ein Grund dafür, warum Prozesse oft grosse Durchlaufzeiten aufweisen. Wenn alle Gespräche vor Ort stattfinden müssen, dann werden Abläufe langwierig.


    Ansatz & Referenzen

    • Mit moderner Videokommunikation können einfach Distanzen überwunden werden.

    • Ob an festen Terminals, an privaten Arbeitsplätzen oder über mobile Geräte, mit Swisscom Videoservices stehen sie in persönlichem Kontakt mit ihren Kunden. Jederzeit, wenn sie wollen.

    • Verschiedene Banken, aber auch die Stadt Winterthur nutzt Video für ihren Kundenkontakt.


    Nutzen für Mensch & Stadt

    • Sie können alle Menschen erreichen, auch wenn ihr Leben an anderen Orten sattfindet.

    • Mit Videounterstützung werden Dienstleistungen an Orten und zu Zeiten verfügbar, die heute nicht abgedeckt sind.

    • Kunden, Bürger, Patienten, Schüler, Hilfesuchende brauchen keine lange Anfahrten zu machen


    Stakeholder

    • Verwaltung, Bildungsinstitute, Tourismus, Apotheken, Altersheime, Dienstleister


    Realisierbarkeit & Herausforderungen

    • Dank moderner Technik ist Videoübertragung von sehr hochwertiger Qualität, grosser Reichweite (keine Vorinstallation von Software nötig) und hoher Sicherheit (auf Server in der Schweiz)

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  • add_circleremove_circle Asylkoordination ORS Service AG, Röschibachstrasse 22, 8037 Zürich

    Öffentliche Verwaltung

    INHALT DER DIENSTLEISTUNG


    • Wirtschaftliche und persönliche Hilfe (Fallaufnahme, Fallführung und Fallabschluss)

    • Evaluation Integrationsstand und Erarbeitung eines individuellen Ziel- und Massnahmenplans

    • Allgemeine Administration und Administration der Gesundheitskosten

    • Austauschsitzungen, Reporting, Dossiereinsicht, Öffentlichkeitsarbeit und Unterstützung bei Medienanfragen

    • Unterbringung und Liegenschaftenbewirtschaftung

    • Pikettdienst in Notfällen an 365 Tagen im Jahr


    ZIELGRUPPE

    • Asylsuchende im laufenden Verfahren mit Ausweis N

    • Schutzbedürftige ohne und mit Aufenthaltsbewilligung mit Ausweis S

    • Personen mit einem rechtskräftigen Nichteintretensentscheid (NEE)

    • Personen mit einer rechtskräftigen Wegweisungsverfügung

    • Vorläufig aufgenommene Ausländer mit Ausweis F (VA)

    • Vorläufig aufgenommene Ausländer mit Ausweis F und mehr als 7 Jahren in CH (VA7+)


    ZIEL

    • Engagierte und professionelle Betreuung der Asylsuchenden in der Auftragsgemeinde

    • Fördern der Selbständigkeit der Asylsuchenden mit dem Ziel der Integration

    • Nachhaltige operative Entlastung der Auftraggeber und langfristige Kosteneinsparung

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  • add_circleremove_circle Dialog G6 Webbasierte durchgängige Gemeindelösung Dialog Verwaltungs-Data AG

    Öffentliche Verwaltung

    Mit Dialog G6 stellen wir auf dem Markt eine Softwarelösung zur Verfügung, welche Städte und Gemeinden in der fortschreitenden Digitalisierung bestens ausrüstet. Die browserbasierte Webapplikation ist eine Innovation in unserer Branche. In unserer Gesamtlösung gehen die Geschäftsprozesse nahtlos ineinander über. Egal von wo aus Sie arbeiten, mit Dialog G6 haben Sie immer den vollen Informationsgehalt elektronisch zur Verfügung.

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  • add_circleremove_circle Digitalisierung bei Verwaltungsaufgaben und Bürgerinteraktion Swisscom

    Öffentliche Verwaltung

    Sinn & Zweck


    • Oftmals erleben wir Digitalisierung nicht als Unterstützung und als Ursache zusätzlicher Aufgaben in unserem Alltag.

    • Einige unserer Tätigkeiten sind regelrecht stumpfsinnig, langweilig und wenig wertschöpfend.

    • Daten manuell von Dokumenten in Systemen nachtragen ist redundant und fehleranfällig.

    • Die Bürgerinnen und Bürger können nicht online Ihre Bedürfnisse mit der Verwaltung bearbeiten.


    Ansatz & Referenzen

    • Routinearbeiten, die einer klaren Logik folgen – auch wenn diese eine gewisse Komplexität ausweist – lassen sich automatisieren.

    • Mit einfachen Mittel lassen sich bestehende Abläufe heute automatisieren und beschleunigen.

    • In der Industrie unterstützt Automatisation heute schon die Sachbearbeitenden bei Ihren Tätigkeiten und lässt sie sich auf sinnvolle und wertschöpfende Tätigkeiten fokussieren.


    Nutzen für Mensch & Stadt

    • Dank Automatisation kann die Interaktion mit den Bürger beschleunigt, ja sogar simultan erfolgen

    • Bürger und Behörden erfassen Daten und bearbeiten die Geschäftsfälle nur einmal, nicht redundant und fehlerfrei


    Stakeholder

    • Behörden, Verwaltungen, Ämter wie Handelsregister, sämtliche Public Private Partnerships


    Realisierbarkeit & Herausforderungen

    • Die Technologien und die Vorgehensweisen sind heute aus der Privatwirtschaft bekannt.

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  • add_circleremove_circle Führung des Sozialdienstes (Führen der Sozialhilfedossier und Betreuung von Sozialhilfeempfangenden) ORS Service AG

    Öffentliche Verwaltung

    INHALT DER DIENSTLEISTUNG


    • Wirtschaftliche und persönliche Hilfe (Fallaufnahme, Fallführung und Fallabschluss)

    • Evaluation Integrationsstand und Erarbeitung eines individuellen Ziel- und Massnahmenplans

    • Allgemeine Administration und Administration der Gesundheitskosten

    • Austauschsitzungen, Reporting, Öffentlichkeitsarbeit und Unterstützung bei Medienanfragen

    • Antragstellung der Unterstützungsgesuche an die Sozialhilfebehörde in Form von Verfügungen

    • Führen der Fallstatistiken


    ZIELGRUPPE

    • Vorläufig aufgenommene Flüchtlinge mit Ausweis F

    • Anerkannte Flüchtlinge mit Ausweis B

    • AusländerInnen mit Aufenthaltsbewilligung (EU, EFTA und Drittstaatangehörige) mit Ausweis B

    • Niederlassungsbewilligte AusländerInnen mit Ausweis C

    • Schweizer Staatsangehörige


    ZIEL

    • Professionelle und verlässliche Entlastung im Sozialhilfe- und Integrationsbereich

    • Erkennen und Fördern des Potentials der Klienten mit dem Ziel der Integration

    • Langfristige Senkung der Kosten des Auftraggebers

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  • Mehr Passende Produkte / Projekte
  • add_circleremove_circle eGovernment Services Kiosk

    Öffentliche Verwaltung

    Kollaborative Technologie überbrückt die digitale Kluft und verbessert den Zugang der Bürger zu lokalen Dienstleistungen

    Herausforderungen
    Den Behördendiensten fehlen ergänzende Technologien, wie z.B. Video. Die kantonale Führung wollte abgelegene Standorte mit zentralen Diensten verbinden. Die Pandemie-Situation erfordert neue Wege, um Experten mit den Bürgern zu verbinden. Die IT-Abteilung der Stadt wollte die Dienstleistungen im Einklang mit der kantonalen ICT-Strategie digitalisieren.

    Ergebnisse
    Bereitstellung neuer Dienstleistungen per Video für die Bürger durch die Integration von Websites in WebEx Desk Pro. Bürgerinnen und Bürger können sich mit Regierungsexperten in Verbindung setzen, ohne dass sie reisen müssen.
    Nutzung der Programmierbarkeit der WebEx-API, um Fragebögen zur Bürgerzufriedenheit zu ermöglichen, und Nutzung von Analysen zur Messung des Erfolgs neuer eGov-Programme
    Überbrückung der digitalen Kluft, indem ein umfassenderer Service für Bürger in abgelegenen Gebieten ermöglicht wird

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  • add_circleremove_circle Elektronische Geschäftsprozesse in Ehrendingen

    Öffentliche Verwaltung

    Die Gemeinde Ehrendingen
    Die Aargauer Gemeinde Ehrendingen ist das zu Hause von rund 4‘800 Einwohnerinnen und Einwohnern. Der ländliche Charakter in Verbindung mit der Nähe zur Bezirkshauptstadt Baden macht die Gemeinde attraktiv als Wohn-, Lebens- und Arbeitsraum für verschiedene Bevölkerungsschichten und unterschiedliche Anspruchsgruppen.

    Der Partner: Dialog Verwaltungs-Data AG
    Dialog entwickelt und vertreibt eine durchgängige Softwarelösung und moderne IT-Infrastrukturen für öffentliche Verwaltungen. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden fördert die Firma kreative Ideen und entwickelt innovative Systeme. Mit Dialog G6 steht im Markt eine Lösung zur Verfügung, welche die Geschäftsprozesse öffentlicher Verwaltungen digitalisiert.

    Die Ausgangslage
    Die Gemeinde Ehrendingen hat schon immer einen Vorteil darin gesehen, das eigene Know How in die Entwicklung einfliessen zu lassen und neue Lösungen mitzugestalten. Diese Chance will das Verwaltungsteam mit der frühen Einführung von Dialog G6 und der Pilotierung einzelner Fachanwendungen nutzen. Die Coronakrise hat neue Arbeitsmodelle, die seit längerem angedacht waren, abrupt Realität werden lassen. Die Finanzverwaltung in Ehrendingen will sich als Abteilung und als Gemeinde weiterentwickeln. Der Schub den die Digitalisierung durch die Coronakrise erhalten hat soll nicht verpuffen, sondern langfristig echte Vorteile für alle Beteiligten schaffen.

    Dialog G6 Workflow
    Der Dialog G6 Workflow ist die flexible Lösung zur Digitalisierung von Geschäftsabläufen. Es gibt viele Anwendungsfälle, in denen Städte und Gemeinden Prozesse elektronisch abbilden und auf Papier verzichten können. Es sind dies z.B. Rechnungsvisierung, Feriengenehmigung, Dokumentenfreigabe oder Spesenbewilligung. Das Beispiel der elektronischen Belegerfassung und -Visierung in Dialog G6 zeigt die Vorteile einer Gesamtlösung auf: Die Visierung findet im gleichen System wie Kontierung, Buchung, Zahlung und Aufbewahrung statt.

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  • add_circleremove_circle Digitale Dorfstrasse Adelboden

    Tourismus

    Die Dorfstrasse in Adelboden bietet hochwertige regionale Angebote und ist das Zentrum von Gewerbe und Tourismus sowie der Treffpunkt im Dorf. Das erfolgreiche Gewerbe im Berner Oberland will gemeinsam mit der Gemeinde und dem Verein Myni Gmeind mit dem Projekt Digitale Dorfstrasse die Chancen der digitalen Transformation meistern.

    Digitale Absatz- und Kommunikationskanäle werden immer bedeutender, die Kundenbedürfnisse ändern sich. Vor diesem Hintergrund hat Myni Gmeind 2020 in Adelboden gemeinsam mit Gewerbe, Tourismus und Gemeinde die Digitale Dorfstrasse lanciert: Mit dem Projekt werden die Bestell- und Bezugsmöglichkeiten für regionale Produkte und Dienstleistungen erweitert.

    Zukünftig kann beispielsweise die Fonduemischung rund um die Uhr online bestellt werden. Beim Bezug haben Gäste und Einheimische die Qual der Wahl: Abholen in der Vogellisi-Genusswelt bis 23 Uhr auch sonntags, Pick-up in 24-Stunden-Abholboxen oder Lieferung an die Haustür. Das ist besonders für TouristInnen in Ferienwohnungen und Zweitwohnungsbesitzer attraktiv. Aber auch Tagestouristen können bald hochwertige und frische Verpflegung für ihren Ski- oder Wandertag unkompliziert vorbestellen und vor Ort beziehen. Nach einer Pilotphase wird das Angebot ausgebaut, von der Videoberatung bis zur Ferienwohnungsschlüssel-Übergabe.

    Im ersten Halbjahr 2021 erstellte das Projektteam von Myni Gmeind mit den Akteuren im Dorf eine von Kanton Bern und Bund mit Mitteln der Neuen Regionalpolitik (NRP) finanzierten Machbarkeitsstudie. Derzeit läuft die Umsetzung (ebenfalls mit NRP-Unterstützung), der Betrieb startet im Dezember.
    Die Digitale Dorfstrasse befriedigt die heutigen Bedürfnisse der Gäste mit einer smarten Kombination von bewährter Servicequalität, Gastfreundschaft und modernen technologischen Möglichkeiten. Die Kooperation stärkt die lokale Wertschöpfung und Attraktivität als Tourismusmusdestination und sichert Arbeitsplätze.

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  • add_circleremove_circle Grundkurs Digital-Pionier

    Öffentliche Verwaltung

    Der Grundkurs Digital-Pionier ist eine berufsbegleitende Weiterbildung für Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden.

    Er vermittelt in fünf halbtägigen Modulen Grundkenntnisse über die Digitalisierung, beinhaltet Tipps und Tricks zur erfolgreichen Auslösung und Führung von Projekten und bietet Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und zum Coaching eigener Vorhaben.

    Die erste Durchführungen finden im April und Mai 2022 statt: Ein Kurs wird online durchgeführt, einer physisch in Bern. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 890.-.

    Schnuppern Sie ohne grossen Aufwand Digitalisierungs-Luft oder vertiefen Sie Ihre Grundkenntnisse. Der Grundkurs unterstützt Sie bei den anstehenden Digitalisierungs-Herausforderungen – hier können Sie sich ab 22. November 2021 anmelden: www.digitalpionier.ch.

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Kontakt

Geschäftsstelle

Verein «Myni Gmeind»
Geschäftsstelle c/o reflecta ag
Zieglerstrasse 29
3007 Bern
Tel: 031 387 37 39

Ansprechpersonen

Alexander Sollberger, Vereinspräsident

alex.sollberger@mynigmeind.ch

Noé Blancpain, Geschäftsführer

noe.blancpain@mynigmeind.ch